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Diagnose der Mangelernährung 
Eine Mangelernährung wird häufig erst dann offenkundig, wenn der Patient bereits sehr viel Gewicht verloren hat. Daher sollte der Ernährungszustand von Risikogruppen, also kranken und älteren (über 65 Jahre) Patienten regelmäßig kontrolliert werden, um bei Bedarf mit einer geeigneten Ernährungstherapie der Mangelernährung frühzeitig entgegenzuwirken.

 Erkennen des ernährungszustands

Nestlé HealthCare Nutrition bietet Ihnen als Arzt oder Pflegefachkraft ein validiertes Messverfahren als Hilfsmittel zur kostengünstigen und schnellen Ermittlung des Ernährungszustandes Ihrer Patienten: den Mini Nutritional Assessment MNA™, der auch vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) empfohlen wird.

Eine weitere, aber nicht so umfassende Beurteilungsgröße für den Ernährungszustand ist der Body-Mass-Index (BMI), der jedoch zum Beispiel bei Wassereinlagerungen nur begrenzt aussagefähig ist. Wichtig ist hier eine kontinuierliche Messung über einen längeren Zeitpunkt, um Veränderungen feststellen zu können.

Die Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) bietet im Bereich Enterale Ernährung weitere Methoden zur Diagnose von Mangelernährung.

Die Diagnose-Tools im Überblick (Klicken Sie einfach auf den jeweiligen Begriff, um zur entsprechenden Seite zu gelangen):






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